Obedience

Obedience stammt aus Grossbritannien und ist eine Hundesportart, bei der es besonders auf harmonisch, schnelle und exakte Ausführung der Übungen ankommt. Obedience wird auch als «Hohe Schule» der Unterordnung bezeichnet. Ein eingespieltes, gutes Mensch-Hund-Team ist eine Grundvoraussetzung.

Bei Obedience-Prüfungen geht es nicht allein um den Gehorsam des Hundes. Es spielt auch seine Sozialverträglichkeit mit anderen Menschen und Hunden eine grosse Rolle.
Obedience besteht aus zehn Übungen, welche in vier Wettkampfstufen aufgebaut sind. Beginners wird nach Schweizer Reglement, Obedience 1 bis Obedience 3 wird nach FCI Reglement geprüft wird. Es besteht die Möglichkeit auch International zu starten.
Ein großer Unterschied zu anderen Hundesportarten besteht darin, dass der Hundeführer von einem Ringsteward, dem Wettkampfleiter, durch die Prüfung geführt wird. Der Ringsteward gibt dem Hundeführer genaue Anweisungen, was als Nächstes zu tun ist. Solche Anweisungen sind nötig, da es beim Obedience kein festgelegtes Schema für Prüfungen gibt.  Der Steward legt gemeinsam mit dem Leistungsrichter das Laufschema für die Freifolge, sowie den gesamten Ablauf der Prüfung fest. Das bedeutet, dass der Hundeführer erst während der Prüfung erfährt, welche Übungen wie zu absolvieren sind.

Bei Obedience muss das Mensch-Hund-Team die Übungen nicht einfach nur ausführen können, sondern es muss auch noch gut aussehen. Diese Harmonie erreicht man nur, wenn der Hund seinem Menschen vertraut und Spaß an der gemeinsamen Arbeit hat. In den Klassen Beginner, 1 und 2 wird der „Umgang Mensch-Hund“ als eigene Übung gewertet, bei der es auf die freudige Arbeit des Hunds sowie die gute Verständigung zwischen Hund und Hundeführer ankommt. In Klasse 3 gibt es keine derartige Übung; stattdessen geht die Form der Ausführung einzelner Übungen direkt in deren Wertung ein.
Quelle: Wikipedia

Reglement:

  • Beginners und Allgemeine Bestimmungen CH ab 1.1.2017
  • FCI Klasse 123 offizielle deutsche Version ab 1.1.2016
  • FCI Klasse 123 englische Version ab 1.1.2016 (bei Unklarheiten gilt die englische Version)>

Obedience ist eine Hundesportart, bei der es besonders auf harmonisch, schnelle und exakte Ausführung der Übungen ankommt. Obedience wird auch als «Hohe Schule» der Unterordnung bezeichnet. Ein eingespieltes, gutes Mensch-Hund-Team ist eine Grundvoraussetzung.
Bei Obedience-Prüfungen geht es nicht allein um den Gehorsam des Hundes. Es spielt auch seine Sozialverträglichkeit mit anderen Menschen und Hunden eine grosse Rolle.
Obedience besteht aus zehn Übungen, welche in vier Wettkampfstufen aufgebaut sind. Beginner, Obedience 1 bis Obedience 3, wobei Obedience 3 FCI geprüft wird. Es besteht die Möglichkeit auch international zu starten.

Die folgenden zehn Übungen bilden die Grundlage von Obedience:

Übung 1: Sitzen in der Gruppe
Übung 2: Ablegen in der Gruppe
Übung 3: Freifolge
Übung 4: Steh-Sitz-Platz aus der Bewegung
Übung 5: Heranrufen mit Steh und Platz
Übung 6: Voransenden in ein Viereck
Übung 7: Bringen
Übung 8: Bringen über die Hürde (Metall)
Übung 9: Eigenidentifizieren
Übung 10: Distanzkontrolle

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